Danke

Die Freiwillige Feuerwehr Wiebelsbach bedankt sich ganz herzlich bei der Firma Energiesysteme Schimpf GmbH für die Spende von 100 Einmal-Schutzanzügen! 
Seit 21. September 2020 werden die Voraushelfer der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Groß-Umstadt wieder alarmiert. Hierbei sind besondere Schutzmaßnahmen zu beachten, darunter das Tragen eben solcher Schutzkittel. Dank der Spende sind wir hier nun gut ausgestattet. 

Maschinistenausbildung

Am Samstag, den 19.09.2020, wurde eine zusätzliche Ausbildungsveranstaltung bei schönstem Spätsommerwetter abgehalten.
Ab 14.00 Uhr wurde für ca. 4 Stunden intensive Aus- und Fortbildung für Maschinisten am Stützpunkt Groß-Umstadt absolviert. Aus unserem Bestand wurde mit 1 x FPN 10-2000 sowie 2 x PFPN 10-1500 und einer weiteren TS 8/8 mittels Zisterne und Faltbehälter geübt. Die an diesem Wochenende üblichen Winzerfestbereitschaften fielen COVID-bedingt aus, die freien Zeitkapazitäten wurden effektiv genutzt.

Feuerwehrhaus

Bilder und ein Video zu unserem "neuen" Feuerwehrhaus könnt ihr unter dem neuen Menüpunkt
"Einsatzabteilung" -> "Feuerwehrhaus" finden.

 

Strohballen-Brand nach vermutetem Blitzeinschlag

Am 13.8.2020 wurden wir um 11 Uhr mit dem Stichwort F1- brennt Strohballen nach Frau Nauses alarmiert. Auf der Anfahrt konnten wir eine starke Rauchentwicklung auf dem betroffenen Feld sehen. Die Besatzung vom LF20KATS hat sofort die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr und einem Trupp unter Atemschutz übernommen um eine Ausbreitung zu verhindern. Vermutlich wurde das Feuer durch einen Blitzeinschlag ca. 1,5 Stunden vor unserer Alarmierung ausgelöst. Die Feuerwehr Heubach hat mit dem TSF-W die Löscharbeiten unterstützt.
Nach einer Stunde konnten wir den Einsatz beenden und die Rückfahrt antreten.

nächtlicher Einsatz: Verkehrsunfall mit Fahrerflucht

In der Nacht vom 01. zum 02. August um 0:47 Uhr wurden wir zu einer Hilfeleistung auf die B45 alarmiert. Zusammen mit dem Rettungsdienst wurde ein komplett zerstörter Sportwagen gefunden. Beide Insassen sind geflüchtet. Da es nicht ausgeschlossen werden konnte, dass die Personen in den Wald oder auf die angrenzenden Felder geflüchtet sind und offensichtlich beim Unfall verletzt wurden, hat die Polizei einen Hubschrauber zur Suche angefordert. Unsere Aufgabe war, neben der Personensuche mittels Wärmebildkamera, das Ausleuchten der Einsatzstelle. Im Einsatzverlauf wurde noch ein Gutachter hinzugezogen um den Unfall zu rekonstruieren. Wir konnten gegen 5 Uhr die Rückfahrt antreten.